Was ist ein Ideenwald?

Was ist ein Ideenwald?

Tag des Waldes

Natürlich ein matchball und deshalb gibt es heute sie Methode Ideenwald

Stell dir vor, du betrittst einen Raum – und findest dich plötzlich inmitten eines Waldes wieder. Doch statt Bäumen stehen hier Metaplanwände, jede einzelne ein „Baum“ voller Möglichkeiten, jede mit einer eigenen Frage, die darauf wartet, von dir entdeckt zu werden. Willkommen im Ideenwald – einer Methode, die Kreativität und Struktur auf einzigartige Weise verbindet.

Was ist der Ideenwald?

Der Ideenwald ist mehr als nur ein Workshop-Format. Es ist ein Erlebnisraum für Teams, die sich komplexen Herausforderungen stellen und dabei nicht im Dickicht der Möglichkeiten verloren gehen wollen. Hier werden Fragestellungen nicht linear, sondern räumlich, fast schon spielerisch, bearbeitet. Jede Metaplanwand steht für eine Teilfrage des großen Ganzen – und gemeinsam bilden sie ein Ökosystem für Ideen.

So wächst der Ideenwald:

Vorbereitung:
Der Raum wird zum Wald. 30 bis 50 Metaplanwände werden aufgestellt, jede sorgfältig mit einer Teilfragestellung beschriftet. Die Moderator:innen bereiten diese Fragen so vor, dass sie das Hauptthema aus allen Blickwinkeln beleuchten – wie Sonnenstrahlen, die durch das Blätterdach dringen.

Durchführung:
Die Teilnehmer:innen werden eingeladen, durch den Ideenwald zu streifen – allein oder in kleinen Gruppen. Sie verweilen an den einzelnen „Bäumen“, lassen sich inspirieren und hinterlassen ihre Gedanken auf bunten Karten, die sie an die Wände heften. So wächst mit jeder Runde ein immer dichteres Blätterwerk an Ideen, das den gesamten Raum erfüllt.

Nachbereitung:
Jetzt beginnt die Ernte: Die gesammelten Ideen werden „geerntet“, zerschnitten und thematisch geclustert. Ähnliche Einfälle finden zueinander, wachsen zu kräftigen Ästen. In einem nächsten Schritt werden die vielversprechendsten Ideen markiert und weiter ausgearbeitet – bis aus einzelnen Blättern tragfähige Konzepte entstehen.

Warum der Ideenwald begeistert:

Vielfalt statt Einfalt:
Durch die Vielzahl an Teilfragen entsteht ein bunter Strauß an Perspektiven und Lösungsansätzen.

Struktur im Chaos:
Die räumliche Anordnung sorgt für Orientierung und verhindert, dass gute Ideen im Unterholz verschwinden.

Kreative Atmosphäre:
Die Metaplanwände als „Wald“ schaffen ein inspirierendes Setting, das zum Querdenken einlädt.

Flexibilität:
Ob kleines Team oder große Gruppe, der Ideenwald wächst mit den Bedürfnissen seiner Besucher:innen.

Der Ideenwald ist damit mehr als eine Methode – er ist ein Ort, an dem Innovation Wurzeln schlagen kann. Wer sich auf das Abenteuer einlässt, wird mit frischen Impulsen und tragfähigen Lösungen belohnt.

Wie gestaltet ihr eure kreativen Prozesse? Und wann pflanzt ihr euren nächsten Ideenwald? 🌳✨

Ich bin Peter Gödecke, creazyidea, Seit vielen Jahren dein Experte für Innovationsmethoden und Zukunftsworkshops im Raum Heilbronn, Bremen, Hamburg und im Allgäu.

Brainstomp: Wenn Ideen tanzen lernen!

Brainstomp: Wenn Ideen tanzen lernen!

Brainstomp: Wenn Ideen tanzen lernen – Kreativität auf einem neuen Level!
Stellen Sie sich vor: Die Luft vibriert vor Energie, Trommelbeats treiben die Stimmung an, und statt öder Sitzrunden bewegen sich Menschen lachend, tanzend und voller Elan um Tische – während die Ideen nur so sprudeln! Willkommen bei Brainstomp, der Methode, die Kreativität, Musik und Bewegung zu einem echten Erlebnis verschmilzt.

Warum Brainstomp?
Weil wir genug von langweiligen Brainstormings haben! Mitreißende Trommelmusik (mein Tipp: Blue Man Group oder afrikanische Percussion, natürlich ohne Gesang!) schafft eine Atmosphäre, die inspiriert und aktiviert. Jeder Tisch ist ein Kreativpool, jede Gruppe ein Ideenteam – und alle tanzen, schreiben, lachen, denken quer.

So funktioniert’s:
Die Gruppe teilt sich auf, jeder Tisch bekommt eine Frage oder ein Thema.
Die Musik startet – und plötzlich wird der Raum zur Tanzfläche der Gedanken!
Während die Teilnehmenden um den Tisch tanzen, schreiben sie ihre Geistesblitze auf Moderationskarten und legen sie sichtbar ab.
Die Karten werden zu Inspirationsquellen, die Runde für Runde neue Ideen entfachen.

Nach dem Ideentanz werden die Karten gemeinsam sortiert, diskutiert und die besten Ansätze gefeiert!

Was macht Brainstomp so besonders?
Bewegung und Musik reißen Mauern ein – Hemmungen? Gibt’s nicht!
Jeder ist gleichberechtigt, jede Idee zählt, niemand dominiert.
Die Energie im Raum ist ansteckend – und die Vielfalt der Ideen verblüffend.
Beide Gehirnhälften werden aktiviert: Kreativität trifft Struktur, Spaß trifft Fokus.

Mein Geheimtipp:
Brainstomp ist DER Wachmacher nach dem Mittagessen. Schluss mit Suppenkoma – jetzt wird getanzt, gelacht und gedacht!

Unvergesslicher Moment:
Einmal kündigte eine Führungskraft meine Session so an:
„Der Herr Gödecke macht manchmal verrückte Dinge mit Ihnen, manchmal lässt er Sie sogar um einen Tisch tanzen. Lassen Sie sich drauf ein – Sie werden sehen, es funktioniert!“

Genau das ist Brainstomp: Mut zum Ausprobieren, Offenheit für Neues, und am Ende staunen alle, wie viele brillante Ideen entstehen.

Ready to dance your mind free?

Probieren Sie Brainstomp aus und erleben Sie, wie aus Bewegung und Musik echte Innovation entsteht. Ich verspreche: Ihr Team wird begeistert sein – und Sie werden sich fragen, warum Meetings jemals anders abliefen.

Wer hat Lust, mit mir die nächste Ideentanzfläche zu eröffnen? Schreib mir eine kurze DM und ich melde mich für ein unverbindliches Vorgespräch zu einer Zusammenarbeit.

Ich bin Peter Gödecke, creazyidea, Seit vielen Jahren dein Experte für Innovations und Zukunftsworkshops im Raum Heilbronn, Bremen, Hamburg und im Allgäu.

6-3-5 Methode – aber nicht im Sitzen!

6-3-5 Methode – aber nicht im Sitzen!

In meinen Workshops setze ich gezielt verschiedene Kreativitätstechniken ein – eine davon ist die 6-3-5 Methode, ein strukturierter Ansatz, um in kurzer Zeit viele innovative Ideen zu entwickeln.

Was ist die 6-3-5 Methode?
Sechs Personen notieren jeweils drei Ideen zu einer Fragestellung und reichen ihre Blätter fünfmal weiter. So entstehen in nur 30 Minuten bis zu 108 unterschiedliche Ansätze. Durch das Weitergeben werden die Ideen von den Teammitgliedern weiterentwickelt, kombiniert oder neu gedacht – so entsteht ein kreativer Flow, in dem jede Stimme zählt. in meinen Workshops werden die Blätter aber nicht weiter gereicht sondern die hängen groß ausgedruckt an Wänden. Damit kommt ein bisschen Bewegung in die Gruppe. Siehe auch meinen Beitrag vom Wochenende zur Rückengesundheit.

So binde ich die Methode in meine Workshops ein:
Die 6-3-5 Methode bildet häufig den Auftakt im kreativen Teil des Workshops.

Nach der Ideengenerierung werden alle Vorschläge gemeinsam gesichtet und in thematische Cluster gruppiert. Das Clustering hilft, ähnliche oder zusammengehörige Ideen zu bündeln und einen klaren Überblick zu gewinnen.

Im nächsten Schritt bewerten wir diese Cluster nach Kriterien wie Umsetzbarkeit, Innovationsgrad oder Relevanz für die Zielsetzung.

Aus den bestbewerteten Clustern entwickeln wir anschließend konkrete Ideenkonzepte, die im Team detailliert ausgearbeitet und präsentiert werden.

Mein Fazit:
Die 6-3-5 Methode ist nicht nur ein Booster für die Ideenfindung, sondern – eingebettet in einen strukturierten Workshop-Prozess – ein wirkungsvolles Werkzeug, um aus vielen Einfällen tragfähige und durchdachte Konzepte zu entwickeln.

Wie geht ihr bei der Ideenfindung und -bewertung vor? Ich freue mich auf eure Erfahrungen!

Ich bin euer Innovationsexperte aus dem Raum Heilbronn. Natürlich bin ich Bundesweit einsatzbereit, zur Zeit bin ich sehr häufig in Augsburg, Hamburg und Bremen unterwegs.