WORKSHOP
Januar 2011

Bericht aus dem InnoWerk im taiwanesischen U-Car.com.tw Blog.

Blogbeitrag

Das von Peter Gödecke geleitete Innovationsstudio ist dafür verantwortlich, durch das Einholen von Kundenfeedback kreative Ideen für mittelfristige Produkte zu entwickeln. Mit nur sechs festangestellten Mitarbeitern veranstaltet das Studio regelmäßig Kreativworkshops, zu denen Mercedes-Benz-Mitarbeiter, neue und bestehende Mercedes-Benz-Besitzer, Inhaber von Konkurrenzmarken und weitere Stakeholder eingeladen werden, um Ideen auszutauschen. Durch diesen systematischen Ansatz erfasst das Studio die Bedürfnisse verschiedener Interessengruppen und sammelt deren kreative Ideen für zukünftige Produkte.

Bericht aus dem InnoWerk im taiwanesischen U-Car.com.tw Blog

Das von Peter Gödecke geleitete Innovationsstudio ist dafür verantwortlich, durch das Einholen von Kundenfeedback kreative Ideen für mittelfristige Produkte zu entwickeln. Mit nur sechs festangestellten Mitarbeitern veranstaltet das Studio regelmäßig Kreativworkshops, zu denen Mercedes-Benz-Mitarbeiter, neue und bestehende Mercedes-Benz-Besitzer, Inhaber von Konkurrenzmarken und weitere Stakeholder eingeladen werden, um Ideen auszutauschen. Durch diesen systematischen Ansatz erfasst das Studio die Bedürfnisse verschiedener Interessengruppen und sammelt deren kreative Ideen für zukünftige Produkte. Um die Arbeit von Innovation Studio anschaulich zu präsentieren, nahmen die anwesenden Medienvertreter an einem Kreativworkshop teil. Das von Peter Gödecke geleitete Innovationsstudio ist dafür verantwortlich, durch das Einholen von Kundenfeedback kreative Ideen für mittelfristige Produkte zu entwickeln. Mit nur sechs festangestellten Mitarbeitern veranstaltet das Studio regelmäßig Kreativworkshops, zu denen Mercedes-Benz-Mitarbeiter, neue und bestehende Mercedes-Benz-Besitzer, Inhaber von Konkurrenzmarken und weitere Stakeholder eingeladen werden, um Ideen auszutauschen. Durch diesen systematischen Ansatz erfasst das Studio die Bedürfnisse verschiedener Interessengruppen und sammelt deren kreative Ideen für zukünftige Produkte. Nach 30 Minuten freier Ideenfindung ging der Kreativworkshop in die zweite Phase über. Die Teilnehmenden wurden gebeten, ihre Ideen aus der ersten Phase zu einem klaren Thema zu bündeln, vorzugsweise mit Bezug zur Automobilbranche. Sie konnten in Gruppen zusammenarbeiten oder selbstständig arbeiten. In dieser Phase wurden die zuvor frei entwickelten Ideen in die Praxis umgesetzt. Die Teilnehmenden erhielten ein standardisiertes Formular und mussten darin das zu lösende Problem, ihren Lösungsvorschlag, den Kundennutzen sowie mögliche Risiken und Probleme detailliert beschreiben. Außerdem mussten sie ihrem Konzept einen Namen geben und ihre Ideen mithilfe von visuellen Hilfsmitteln veranschaulichen. Den vollständigen Bericht gibt es unter dem Button "Mehr erfahren"

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