Nationaltag der Erfinder! 🇩🇪💡

Nationaltag der Erfinder! 🇩🇪💡

Heute, am 9. Februar – meinem absoluten Lieblingstag: dem Nationaltag der Erfinder! 🇩🇪💡 ; Als leidenschaftlicher Problemlöser in Kreativworkshops in Heilbronn und bundesweit feiere ich das jedes Jahr mit extra Adrenalin. ; Wer kennt das nicht? Da sitzen Kund:innen oder Teams bei mir und quälen sich mit echten Hürden: „Wie senken wir Produktionskosten, ohne Qualität zu killen?“ Oder „Neue Technik, die den Kunden wowt, aber machbar bleibt?“ Genau da explodiert die Kreativität – und plötzlich haben wir Lösungen, die das Spiel verändern könnten. Aber Achtung: Erst patentieren, bevor die Konkurrenz zuschlägt! 😏; In meinen Workshops zur Ideenfindung in Heilbronn und der Region (optimal 20-30 Leute, mit Pausen für die besten Ideen und Methoden wie schweigender Ideenfindung oder Zukunftspanorama) entstehen Goldnuggets. ; Und wisst ihr was? Aus einer Dissertation, die ich betreut habe: Viele Patente poppen erst 1-2 Wochen später auf. Persönlich mein Highlight – ich hab schon miterlebt, wie aus einer wilden Brainstorming-Session ein echter technischer Schutzbrief wurde!; Warum ich immer rate: Nach dem Workshop → Patentcheck!; Patente sichern eure Babies exklusiv – niemand darf kopieren, herstellen oder verkaufen.; Für uns KMU und Selbstständige: Höhere Umsätze, starke Verhandlungen mit Investoren und echter Marktvorsprung.; ​; Ohne Schutz? Traurig, aber wahr: Ideen fliegen davon wie Herbstblätter.; Mein persönlicher Tipp als Facilitator für Innovation und Zukunftsmanagement: Nutzt Tools vom DPMA oder holt euch einen Experten ran. ; Heute feier ich mit Kaffee und Flipchart – was ist eure Erfindungsgeschichte? Habt ihr mal eine Workshop-Idee geschützt? Oder ein Problem gelöst, das euch reich gemacht hat? Erzählt in den Comments! 👇☕; ​

Trinken wir einen Kaffee zusdammen?

🧪 Heute ist Tag des Koffeins! (8. Februar)

Wisst ihr, wer 1819 Koffein erstmals isolierte? Der deutsche Chemiker Friedlieb Ferdinand Runge – angeregt durch Goethe, der ihm Kaffeekatarakt-Proben schickte. Seitdem treibt uns das Zeug an! ☕⚗️

Ich geb’s zu: Ich bin ein echter Kaffee-Junkie. 4 Tassen? Nee, eher 5-6 pro Tag. Energy-Drinks lass ich meist weg (außer bei langen Autofahrten im Camper – da hab ich immer ein paar Dosen dabei, aber Zucker? Lieber nicht zur Koffeinsucht addieren!).

Gesund ist’s vielleicht nicht gerade, aber es hält mich kreativ für Fotoshootings und Workshops. 😅

Wie sieht’s bei euch aus? Wie viele Tassen braucht ihr, um den Tag zu rocken? Teilt eure Tipps!

Wenn Ihr Lust auf ein Gespräch zum Thema Innovation und Zukunftsmanagement habt, ladet mich einfach zum Kaffee ein. Ein erstes Beratungsgespräch ist kostenlos (Kaffee geht auf Dich).

Ruf Mich AN!!!

6.2. bis 8.2. Welttage ohne Mobiltelefon – wirklich sinnvoll?

Wenn ich lese, dass es „Tage ohne Handy“ geben soll, denke ich sofort: Warum eigentlich sollte ich auf ein Arbeitsmittel verzichten?

Mein Smartphone ist längst mehr als ein Telefon. Es ist mein Notizbuch, mein Kalender, meine Kamera, mein Kommunikationszentrum und mein Zugang zu allem, was mich beruflich und privat begleitet.

Seitdem ich viel mit dem Wohnmobil unterwegs bin, läuft sogar meine physische Post über einen digitalen Scanservice, also der Briefträger der mir Briefe direkt auf mein Handy liefert.

Natürlich – es gibt gute Gründe, das Gerät mal bewusst aus der Hand zu legen. Diese Momente ohne Bildschirm, in denen der Kopf wieder frei wird, sind wertvoll. Aber gleich mehrere Tage auf ein Werkzeug zu verzichten, das so tief in meinen Alltag integriert ist?

Ich sehe das Handy nicht als Feind, sondern als Werkzeug, das ich bewusst einsetzen kann – oder eben auch mal nicht.

Wie geht ihr damit um?
Habt ihr feste Zeiten, in denen ihr digital „offline“ geht? Oder ist euer Smartphone auch längst Teil eurer Lebensstruktur geworden?

Wenn Ihr wollt, ruft mich gerne für ein erstes Gespräch an, dann sehen ob wir zusammen passen.

Overheadfolie als Zeitkapsel

Was für ein Fund beim Haus leer räumen– und dann auch noch als Overheadfolie, das ist wirklich Zeitkapsel pur.

Der Satz passt aber immer noch verblüffend gut: Gerade beim Hausräumen merkt man ja, wie viel „Logik von gestern“ noch in den Regalen steht – Dinge, Entscheidungen, Routinen.

Der Spruch ist natürlich nicht so gealtert wie ich 😉

Volle Regale mit gestern – alte Tools, Prozesse, Gewohnheiten.

In der Führung von Kreativteams sehe ich das ständig: Der Markt rast (KI, Trends, Kunden), doch wir hängen an bewährten Mustern. Zeit für radikalen Neuanfang!

Mein Aufruf an euch Führungskräfte:

Fragt euch: Was hält uns wirklich zurück? Räumt mental auf – keine halben Sachen.

Kreativität als Zündfunke: Fangt mit wildem „Zero-Based Thinking“ an: Stellt euch vor, ihr startet von null. Welche verrückte Idee würde euer Team neu erfinden?

Lasst Kreativität explodieren – durch freies Prototyping, Rollenspiele oder „Tag X“-Sessions, wo nichts verboten ist.

Radikal umsetzen: Wählt eine Kernroutine und ersetzt sie komplett.

Der Schub? Oft kommt der Durchbruch erst nach dem ersten Chaos.
Ein radikaler Neuanfang schafft nicht nur Luft, sondern echte Innovation.

Was räumt ihr gerade aus? Welchen „Overhead“ in eurem Team?
Teilt eure Story! 👇

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Murmeltiertag trifft Montags-Blues

🦫 Murmeltiertag trifft Montags-Blues: 6 Monate Winterschlaf oder Power-Start?; Heute Montag, und viele denken: „Noch 6 Wochen Winter… und jetzt auch noch die Woche!“ Punxsutawney Phil sieht Schatten und prophezeit kalte Zeiten – aber hey, Murmeltiere pennen bis zu 6 Monate durch!​; Ich? Freue mich auf Montag! Weil mein Job – kreative Foto-Shoots, Workshops zur Ideenfindung in Heilbronn und Storytelling – pure Energie ist. ; Kein Schnarchen im Bau, sondern raus in die Welt: Portraits knipsen, Ideen explodieren lassen. Wenn Arbeit Spaß macht, wird Montag zum Highlight. 💥📸; Wer freut sich auch auf die Woche? Oder braucht ihr ’nen Schatten-Workshop, um eure Kreativität aus dem Winterschlaf zu holen? ; Als Experte für Innovation und Zukunftsmanagement in Heilbronn helfe ich euch, neue Perspektiven zu entwickeln. Lasst uns gemeinsam etwas gestalten – in Heilbronn, der Region oder europaweit mobil!;

Heute ist Tag des Passworts

🔐 Heute ist Tag des Passworts – der perfekte Anlass, mal über digitale Sicherheit nachzudenken.

Das beliebteste Passwort in Deutschland ist weiterhin die Ziffernfolge „123456“, auf Platz 2 folgt das englische „password“!

Ich geb’s zu: Meine Passwort-Strategie war früher (und ist auch heute noch) alles andere als perfekt. Ein paar Lieblingskombis, ein bisschen Kreativität – und fertig war das „sichere“ Passwort. 😅

Mittlerweile lasse ich viele Passwörter automatisch generieren und speichere sie sicher im Passwort-Manager. So muss ich mir eigentlich nur ein einziges merken – mein Master-Passwort.

Aber Sicherheit hört ja nicht beim Passwort auf. Ich habe schon von einigen Fotograf:innen und Models gehört, dass Laptop oder Handy gestohlen wurden – und damit auch viele Fotos verloren gingen.

Deshalb sichere ich meine Daten doppelt:
– lokal auf einem NAS,
– und zusätzlich in der Cloud.

So bin ich hoffentlich auf der sicheren Seite, falls mal etwas passiert.

Wie macht ihr das? Habt ihr ein Backup-System oder vertraut ihr auf externe Festplatten?

Soll ich dazu mal einen eigenen Beitrag schreiben – z. B. wie man Foto-Backups sinnvoll und sicher organisiert?

Und vor Allem anderem: Ändert endlich euer „password“ in „123456“ 🙃

Dein Ideenbooster: Wie DU einfach bessere Ideen generierst

Dein Ideenbooster: Wie DU einfach bessere Ideen generierst

Hier lernst Du Kreativitätsmethoden wie z.B. Brainstomp, Ideenwald, 6-3-5-Methode und schweigende Ideenfindung kennen, und wie du damit Bessere Ideen findest.

Wie werden diese Methoden im Team eingesetzt?
Welche Methoden funktionieren besonders gut um deine persönliche Ideenfindung zu verbessern?
Und warum funktioniert häufig das klassische Brainstorming nicht?

Die Methoden sind in hunderten von Ideenfindungsprozessen erfolgreich erprobt. Strukturierte Prozesse ermöglichen es Teammitgliedern, ihre Ideen frei zu äußern und voneinander zu lernen. Diese Methoden bündeln kreative Energie und nutzen die Vielfalt der eingebrachten Gedanken.

Du erfährst in diesem Buch, wie du die Ideen vom Goldstaub zu Nuggets weiterentwickelst.

Durch den Einsatz dieser Methoden entwickeln Teams innovative Ideen, die über Disziplinengrenzen hinausgehen und zu nachhaltigen Lösungen führen. Kreativitätsmethoden sind wertvolle Werkzeuge zur Entfaltung kreativer Potenziale und zur Verbesserung der Zusammenarbeit und Ergebnisqualität.

Ich wünsche dir viel Spaß und Erfolgreiche Ideenfindung mit diesem Buch.

Bericht aus dem InnoWerk im taiwanesischen U-Car.com.tw Blog

Bericht aus dem InnoWerk im taiwanesischen U-Car.com.tw Blog

Das von Peter Gödecke geleitete Innovationsstudio ist dafür verantwortlich, durch das Einholen von Kundenfeedback kreative Ideen für mittelfristige Produkte zu entwickeln. Mit nur sechs festangestellten Mitarbeitern veranstaltet das Studio regelmäßig Kreativworkshops, zu denen Mercedes-Benz-Mitarbeiter, neue und bestehende Mercedes-Benz-Besitzer, Inhaber von Konkurrenzmarken und weitere Stakeholder eingeladen werden, um Ideen auszutauschen. Durch diesen systematischen Ansatz erfasst das Studio die Bedürfnisse verschiedener Interessengruppen und sammelt deren kreative Ideen für zukünftige Produkte.

Um die Arbeit von Innovation Studio anschaulich zu präsentieren, nahmen die anwesenden Medienvertreter an einem Kreativworkshop teil.

Das von Peter Gödecke geleitete Innovationsstudio ist dafür verantwortlich, durch das Einholen von Kundenfeedback kreative Ideen für mittelfristige Produkte zu entwickeln. Mit nur sechs festangestellten Mitarbeitern veranstaltet das Studio regelmäßig Kreativworkshops, zu denen Mercedes-Benz-Mitarbeiter, neue und bestehende Mercedes-Benz-Besitzer, Inhaber von Konkurrenzmarken und weitere Stakeholder eingeladen werden, um Ideen auszutauschen. Durch diesen systematischen Ansatz erfasst das Studio die Bedürfnisse verschiedener Interessengruppen und sammelt deren kreative Ideen für zukünftige Produkte.

Nach 30 Minuten freier Ideenfindung ging der Kreativworkshop in die zweite Phase über. Die Teilnehmenden wurden gebeten, ihre Ideen aus der ersten Phase zu einem klaren Thema zu bündeln, vorzugsweise mit Bezug zur Automobilbranche. Sie konnten in Gruppen zusammenarbeiten oder selbstständig arbeiten. In dieser Phase wurden die zuvor frei entwickelten Ideen in die Praxis umgesetzt. Die Teilnehmenden erhielten ein standardisiertes Formular und mussten darin das zu lösende Problem, ihren Lösungsvorschlag, den Kundennutzen sowie mögliche Risiken und Probleme detailliert beschreiben. Außerdem mussten sie ihrem Konzept einen Namen geben und ihre Ideen mithilfe von visuellen Hilfsmitteln veranschaulichen.

Den vollständigen Bericht gibt es unter dem Button „Mehr erfahren“